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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Der IWF hat Australien wegen der anhaltend hohen Inflation kritisiert und die Reserve Bank aufgefordert, bei den Zinssätzen Vorsicht walten zu lassen. Der Fonds hob auch die globalen KI-getriebenen Investitionen und die Rekordhöhen des US-Aktienmarktes als Chancen und Risiken hervor und zog Vergleiche zur Dotcom-Blase von 1999.
Chinas Bevölkerung ging 2025 das vierte Jahr in Folge zurück, wobei die Geburtenrate den niedrigsten Stand seit der Gründung der Volksrepublik erreichte. Trotz der politischen Bemühungen Pekings, die demografische Krise zu bewältigen, darunter die Aufhebung der Ein-Kind-Politik vor einem Jahrzehnt, sinkt die Zahl der Neugeborenen weiterhin stark. Der Artikel hebt ähnliche demografische Herausforderungen in ganz Asien hervor, wobei Länder wie Japan, Südkorea und Pakistan ebenfalls mit bevölkerungsbezogenen Problemen konfrontiert sind.
Die Rendite japanischer 10-jähriger Staatsanleihen stieg aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich erhöhter Staatsausgaben und Anleiheemissionen im Vorfeld der erwarteten vorgezogenen Wahlen auf über 2,2 % und erreichte damit ein 27-Jahres-Hoch. Die Märkte rechnen zudem mit einer Zinserhöhung durch die Bank of Japan zur Jahresmitte.
Die Umstellung der deutschen Finanzpolitik auf konjunkturfördernde Ausgaben sorgt für vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026, obwohl die aktuelle Stimmung in der Wirtschaft auf einem Tiefstand ist. Die Europäische Zentralbank prognostiziert ein solides Wachstum, wobei die Lockerung der Finanzpolitik die Eurozone ankurbeln dürfte, während Herausforderungen durch Handelsspannungen mit den USA, Konkurrenz aus China und geopolitische Risiken bestehen bleiben.
Trotz düsterer Prognosen über einen Handels-Armageddon nach Trumps aggressiver Zollpolitik im Jahr 2025 hat sich der globale Handel als unerwartet widerstandsfähig erwiesen. Während die Zölle ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg erreichten (weltweit über 10 % und 35 % für China), passten sich die Unternehmen durch Anpassungen der Lieferketten und Umleitungen an. Chinas Handelsüberschuss wuchs trotz rückläufiger Exporte in die USA weiter, und asiatische Exporteure konnten ihre Exporte durch Umladungen und Kostenvorteile aufrechterhalten. Experten stellen fest, dass Zölle zwar mittlerweile ein fester Bestandteil des globalen Handels sind und zu höheren Kosten und längeren Lieferketten führen, die Unternehmen jedoch eine überraschende Anpassungsfähigkeit an das neue Handelsumfeld gezeigt haben.
Der Artikel analysiert das Wiederaufleben des Neomerkantilismus im globalen Handel und hebt dabei Chinas Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar sowie die protektionistische Zollpolitik der Trump-Regierung hervor. Er untersucht, wie dieser Nullsummenansatz, der an den Merkantilismus des 17. und 18. Jahrhunderts erinnert, internationale Spannungen hervorruft und zu einer Fragmentierung der Weltwirtschaft führen könnte. Der Artikel warnt davor, dass der Neomerkantilismus ohne umsichtiges Management zu einem größeren Konflikt eskalieren könnte, und schlägt vor, dass multilaterale Abkommen ähnlich den Handelsrahmenwerken nach dem Zweiten Weltkrieg eine Lösung bieten könnten.
Der aggressive Druck von Präsident Trump auf die Federal Reserve, die Zinsen zu senken, bedroht die Unabhängigkeit der Zentralbank und könnte zu einer höheren Inflation, einem geringeren Vertrauen der Anleger in US-Staatsanleihen, einem weiteren Anstieg des Goldpreises und einer steigenden Staatsverschuldung führen. Experten warnen, dass politische Einmischung die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben und Anleger zu alternativen sicheren Häfen wie Gold treiben könnte.
China hat sein BIP-Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, was in erster Linie auf die starke Exportleistung zurückzuführen ist, die die schwachen inländischen Investitionen und den schwachen Konsum ausgeglichen hat. Während sich das Wachstum im vierten Quartal verlangsamte, trieben die Exporte die Wirtschaft trotz zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen und anhaltender Handelsspannungen dazu an, das Jahresziel der Regierung zu erreichen.
Chinas Wirtschaft wuchs im vierten Quartal 2025 langsamer, erreichte aber dennoch das Jahresziel der Regierung von rund 5 % Wachstum, wobei starke Exporte die schwachen inländischen Investitionen und den schwachen Konsum ausglichen. Der Artikel beleuchtet die gemischte Entwicklung und die sich abzeichnenden Herausforderungen für Chinas Wirtschaft zu Beginn des Jahres 2026.
Der Jahresbericht von Oxfam zeigt, dass die Zahl der Milliardäre weltweit gestiegen ist und ihr Vermögen im letzten Jahr um 16 % auf einen historischen Höchststand von 18,3 Billionen US-Dollar gewachsen ist. Der Bericht hebt die extreme Vermögensungleichheit hervor und zeigt, dass die 12 reichsten Menschen mehr Vermögen besitzen als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. In Deutschland gab es einen deutlichen Anstieg der Milliardäre, sodass das Land nun weltweit an vierter Stelle steht. Oxfam äußert sich besorgt über den politischen Einfluss der Superreichen und fordert eine höhere Besteuerung von extremem Reichtum durch höhere Spitzensteuersätze und eine Milliardärssteuer.

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